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In einem zweiten Artikel [Carlos Calvet, About the Quantum Vacuum Lepton/Photon Ratio, Journal of Theoretics, Vol. 4, No. 2, April 2002 (preprint)] fand ich anhand der Coulombschen Elektrizitätskonstante, die sogenannte Plancksche Ladung - das ist die Ladung, die sich in einem Plankschen Volumen im Vakuum befindet. Demnach befinden sich in jedem Planckschen Kubus circa 12 Ladungen, die sich als virtuelle Paare in einer sehr kurzen Zeit und in einem unendlichen Zyklus, wiederum in Gammateilchen verwandeln, um erneut Ladungen hervorzurufen. Im Augenblick ihrer gegenseitigen Wechselwirkung stellen diese 12 Ladungen 6 punktförmige Teilchen bzw. Strings dar. 6 Teilchen oder Strings benötigen aber per Definition (ein String ist von der Planckschen Länge und hat nur eine Dimension) einen 6 dimensionalen Raum, um zu existieren. Somit war bewiesen, dass das Quantenvakuum - genauso wie, laut Stringtheorie, die Umgebung eines Strings - 6-dimensional ist. Ferner müssen dann auch Quantenvakuum und Stringumgebung (d. h., das Innere eines Elementarteilchens) ein- und derselbe Raum sein, denn es kann keine gleichen Räume unverknüpft im Universum geben. Dieses Modell erklärt schlagartig die sogenannte Nicht-Lokalität, der nach, Elementarteilchen in Nullzeit kommunizieren. Tatsächlich wurde beobachtet, dass zwei synchronisierte Photonen (Photonen, die aus ein- und derselben Quelle entstehen und dann getrennt werden) auf einer Distanz von selbst 7 Meilen die gleichen Laufbahnen in Schaltkreisen einnehmen. Keiner der beiden Photonen machte auch nur den leisesten Versuch sich dem Zufallsprinzip nach zu bewegen. Scheinbar waren sie also untereinander verknüpft. Da das Quantenvakuum identisch mit dem Umfeld eines Strings ist, hieße das, dass Strings (hier: Photonen) durch das Quantenvakuum miteinander verbunden sind. Und da die Zeit in einem 6-dimensionalen Raum keinen Sinn in der Raumzeit ergibt, erscheint uns in unserer 4-dimensionalen Umgebung diese Kommunikation als zeitlos - in Wirklichkeit ist aber Zeit im Quantenvakuum vergangen. Auch die Quantifizierung von superkalter Materie bei fast dem Absoluten Nullpunkt (0ºK - das sogenannte Bose-Einstein Kondensat, siehe dazu mein Buch Null Kelvin im Bohmeier Verlag zu einer umfassenden Erklärung) erklärt sich anhand dieses Modells einleichtend: Materie wird quantifiziert, da sich bei Null Kelvin die 4-dimensionale äußere Hülle von Elementarteilchen auflöst und das 6-dimensionale Innere (Quantenvakuum) zum Vorschein kommt. Da das Quantenvakuum per Definition voller Quanten ist, ist es auch stets quantifiziert, und diese Quantifizierung überträgt sich auf das B/E-Kondensat. Die Technologien, die sich uns auf Grund obiger Erkenntnisse über die Plancksche Ebene offenbaren, sind überwältigend: Manipulation der Schwerkraft, Sternentore und Stringkollider, um hier nur einige zu nennen. Sehen wir uns diese Technologien einmal von der Nähe an, die u. A. in meinem letzten Artikel [Carlos Calvet, Principles of Gravity Manipulation via Quantum Vacuum, Journal of Theoretics, Vol. 4, No. 4, August 2002 (preprint)] erklärt werden |
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